Enthält | Kuratorium: Für die Familie Beer ab Juni 1864 Rentier Georg Beer anstelle des verstorbenen Generalmusikdirektors Meyerbeer, nach dessen Tod im Nov. 1896 Probleme mit der Nachfolge (Bl. 70-82), ab Jan. 1898 Rittmeister Baron von Korff (Sohn einer Meyerbeer-Tochter, Bl. 82f.), nach dessen Tod Sept. 1898 (Bl. 87) Maler Gustav Richter in Berlin (Enkel Meyerbeers und Großneffe Michael Beers, Bl. 98-101); Kurator Johannes Schulze bis Juni 1869, Nachfolger Königlicher Geheimer Oberregierungsrat Dr. Knerk (Bl. 34f.), nach dessen Tod ab Juni 1882 Königlicher Geheimer Oberregierungsrat und Vortragender Rat Bahlmann (Bl. 43f.), nach dessen Tod ab Dez. 1888 Königlicher Geheimer Oberregierungsrat und Vortragender Rat Otto Polenz (Bl. 58f.), (Bl. 43f.), nach dessen Pensionierung ab Sept. 1894 Probleme mit der Nachfolge (Bl. 60-64), ab 1895 Königlicher Geheimer Oberregierungsrat und Vortragender Rat im Kultusministerium Friedrich von Moltke, nach dessen Ernennung zum Regierungspräsidenten in Oppeln im Juni 1898 Königlicher Geheimer Oberregierungsrat und Vortragender Rat im Kultusministerium Wever (Bl. 84-88), Nachfolger ab 1902 Königlicher Geheimer Oberregierungsrat und Vortragender Rat im Kultusministerium Steinhausen, Nachfolger ab 1905 Königlicher Geheimer Oberregierungsrat und Vortragender Rat im Kultusministerium Dr. Schmidt (Bl. 94, 97, 100, 105); für die Akademie Eduard Daege, ab Juli 1883 der Präsident der Akademie Prof. Becker, nach dessen Tod Dez. 1900 Akademiepräsident Prof. Ende.
Regelmäßige Korrespondenz mit dem Kultusministerium (Minister von Mühler, von Goßler) über Höhe und Anlage des Stiftungskapitals und die Eröffnung eines zweiten Stipendiums ab 1869 (Bl. 2-33, 36f.,53, 65-69, 91, 110f., 128). Erhöhung des Stipendienbetrags: Probleme mit der Zustimmung seitens der Pariser Nachfahren Beers (Bl. 54-58). Diskussion von Statutenänderungen hinsichtlich der Höhe des Stipendiums und des Rom-Aufenthalts beim Reisestipendium für Musiker (Bl. 102-172), Gutachten des Vorstehers einer Meisterschule für musikalische Komposition Prof. Gernsheim 1907 über die Bedeutung Roms für Musikstudierende (Bl. 123-125). |